

| Urban Noise Discount Appetitmachender Noisepop Nach bisher drei EP-Veröffentlichungen (zuletzt „hey!yeah!fire!“ 2006, davor „cheap!“ 2005 und „urban noise discount“ 2001) bleiben sich urban noise discount treu: Mit der fies verzerrten und allenfalls optisch harmlosen Akkustikgitarre, dem böseschönen Zerrgesang und den plötzlich aufflackernden Noiseelementen wird aus den einst so unschuldig geborenen Popsongs schnell mal durchdringender Schallalarm – ganz egal, ob man es “indie-punk-pop“, “noise-pop“, “post-pop“ , “pop-punk“, “krach-pop“, “pop-pop“, “popo-pop“, “pobbeldibop“, “schnipp-schnapp“, “kack-die-wand-an“ oder “sonstwie“ nennt. |